Aufruf zur Demonstration: Stoppt die IS-Mörder!

23. September 2014

Aufruf zur Demonstration am Samstag 27. September 2014 um 12.00 Uhr in Solingen, Alter Markt

Die Bevölkerungs- und Glaubensgemeinschaften des Mittleren Osten erleben eine der größten Tragödien der Menschheit.
IS, der selbsternannte „Islamische Staat“, verübt brutale Massaker an Völkern und Glaubensgemeinschaften, welche mittelalterliche Brutalitäten übersteigen.

Zivilisten werden geköpft, erschossen und gefoltert. Frauen werden auf den aufgebauten Sklavinnen-Märkten verkauft und vergewaltigt. Mehrere tausend Frauen wurden bereits Opfer dieser barbarischen Praxis.

Der IS wurde von den USA, der Türkei, Saudi Arabien und Katar aufgebaut und unterstützt, um das Assad Regime zu stürzen und nun werden die gegebenen westliche Waffen gegen den Westen selbst und die Völker des Nahen Ostens gerichtet. Deutschland unterstützt die Golfstaaten wirtschaftlich und militärisch.

Nun wird die deutsche Regierung Waffen in die Region liefern, die für die Bekämpfung der IS genutzt werden sollen. Sie sollte, wenn sie es mit der Hilfe wirklich ernst meint, eher die Waffenlieferungen an die Türkei, Saudi Arabien und Katar stoppen und die Flüchtlinge aufnehmen.

Stoppt die Unterstützung des IS durch die Türkei, Saudi Arabien und Katar
Stopp der Unterstützung islamistischer Terrorgruppen durch westliche Länder
Verbot des IS und ähnlicher Organisationen, welche islamistische Terrorgruppen unterstützen, auch in Deutschland
Öffnet unsere Grenzen für die Flüchtlinge
Entsendung einer UN-Beobachtungsdelegation nach Süd-Kurdistan

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Aufruf zur Kundgebung: Stoppt die IS-Mörder!

23. September 2014

Aufruf zur Demonstration am Samstag 27. September 2014 um 12.00 Uhr in Solingen, Alter Markt

Die Bevölkerungs- und Glaubensgemeinschaften des Mittleren Osten erleben eine der größten Tragödien der Menschheit.
IS, der selbsternannte „Islamische Staat“, verübt brutale Massaker an Völkern und Glaubensgemeinschaften, welche mittelalterliche Brutalitäten übersteigen.

Zivilisten werden geköpft, erschossen und gefoltert. Frauen werden auf den aufgebauten Sklavinnen-Märkten verkauft und vergewaltigt. Mehrere tausend Frauen wurden bereits Opfer dieser barbarischen Praxis.

Der IS wurde von den USA, der Türkei, Saudi Arabien und Katar aufgebaut und unterstützt, um das Assad Regime zu stürzen und nun werden die gegebenen westliche Waffen gegen den Westen selbst und die Völker des Nahen Ostens gerichtet. Deutschland unterstützt die Golfstaaten wirtschaftlich und militärisch.

Nun wird die deutsche Regierung Waffen in die Region liefern, die für die Bekämpfung der IS genutzt werden sollen. Sie sollte, wenn sie es mit der Hilfe wirklich ernst meint, eher die Waffenlieferungen an die Türkei, Saudi Arabien und Katar stoppen und die Flüchtlinge aufnehmen.

Stoppt die Unterstützung des IS durch die Türkei, Saudi Arabien und Katar
Stopp der Unterstützung islamistischer Terrorgruppen durch westliche Länder
Verbot des IS und ähnlicher Organisationen, welche islamistische Terrorgruppen unterstützen, auch in Deutschland
Öffnet unsere Grenzen für die Flüchtlinge
Entsendung einer UN-Beobachtungsdelegation nach Süd-Kurdistan

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Rede vor dem Rat: Solinger Konsens gegen Rechts – Wir sind Solingen!

4. Juli 2014

Das Bündnis „Bunt statt Braun“ ruft mit einer Rede vor dem Solinger Stadtrat zum beherzten Kampf gegen Rassismus auf. Die komplette Rede können Sie sich hier anschauen:

Zum Nachlesen:

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Solinger Bürger hängen 108 Plakate von Pro NRW ab und übergeben sie der Polizei

10. Mai 2014

 „WUT IM BAUCH? – LASS ES RAUS!“ In dieser Art und Weise und mit anderen volksverhetzenden Parolen sind die Plakate von Pro NRW beschriftet. Schon vor Wochen, am Gründonnerstag hatte „Bunt statt Braun“ die Behörden angeschrieben und gebeten diese Plakate abzuhängen.

Wir sind überzeugt, dass hier neben einem „klammheimlichen Aufruf auch zu Gewalt“ die Artikel 1 und 2 unseres Grundgesetzes verletzt werden.

Nun haben um den Frieden in unserer Gesellschaft besorgte Solinger Bürger 108 dieser menschenverachtenden Plakate abgehängt.

Sie haben diese Plakate den Sprechern von „Bunt statt Braun“ Frank Knoche und Jürgen Beu sowie der Rechtsanwältin Barabara Ginsberg übergeben mit der Bitte diese Beweismittel für Volksverhetzung der Polizei zu übergeben und dort Anzeige gegen Pro NRW zu erstatten.

Am Samstag Abend dem 10.05.2014 um 18.30 Uhr ist dies geschehen. Die Polizei hat die Anzeige aufgenommen und die Beweismittel in ihre Asservatenkammer verbracht.

"Pro NRW" Plakate abgehängt

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Pro NRW wirbt mit volksverhetzenden Aufforderungen zu Straftaten

5. Mai 2014

Die sogenannte Bürgerbewegung Pro NRW plakatiert die Parolen:

„BÜRGERMUT stoppt ASYLANTENFLUT!“

„WUT IM BAUCH? – LASS ES RAUS!“

„EU & ASYL: WER BETRÜGT, DER FLIEGT!“

In Verbindung mit ihren Plakaten gegen Ausländer und Asylbewerber ist dies volksverhetzend und stellt eine klammheimliche Aufforderung zu Straftaten dar. Dies verstößt gegen Artikel 1 und 2 unseres Grundgesetzes: „(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“ Gemeint sind hier ausdrücklich alle Menschen, die in unserem Land leben.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Feith,

sehr geehrter Herr Dezernent Krumbein,

im Namen des Bündnisses Bunt statt Braun bitte ich Sie zu prüfen, ob die o.a. Plakattexte mit ihren Aussagen und Aufforderungen im Einklang mit unserer Verfassung stehen.

Wir sind überzeugt, dass hier neben einem „klammheimlichen Aufruf auch zu Gewalt“ die Artikel 1 und 2 unseres Grundgesetzes verletzt werden (s.Text oben).

Wir bitten Sie, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um diese massiven Grundrechtsverletzungen, u.a. auch durch ein angeordnetes Entfernen der o.a. Plakate, zu beenden.

Die große Mehrheit der Solingerinnen und Solinger stehen zu den Grundrechten unserer Verfassung.

Demokratie, Toleranz und Respekt haben für die Menschen in Solingen Vorrang!

Wir wollen in einem toleranten und weltoffenen Land leben.

Wir wollen, dass Menschen, egal welcher Nationalität und Religion sie angehören, mit dem Bekenntnis zu Demokratie und Freiheit, mit Toleranz und gegenseitigem Respekt in unseren Städten friedlich zusammen leben können.

Für das Bündnis „Bunt statt Braun“

Hans-Werner Bertl / 17. April 2014

 

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Ausstellung: Es lebe die Freiheit! – Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus

28. Januar 2013

Viele junge Menschen verfielen den Ideen des NS-Regimes. Nur eine Minderheit zeigte den Mut an bestimmten Punkten „Nein“ zu sagen und/oder Widerstand zu leisten. Diesen jungen Menschen, die aus verschiedenen sozialen und politischen Milieus entstammen, die in unterschiedlichster Form den Vorgaben des Regimes nicht folgten oder in ganz verschiedenen Formen Widerstand leisteten, widmet sich diese Ausstellung.

In einer leicht verständlichen Sprache werden die Motive und die Aktionen der Jugendlichen auf 32 Tafeln dargestellt. Einzelne Biographien bringen den Betrachtern die Lebensläufe von jungen Kommunisten, Sozialdemokraten, Zeugen Jehovas, Juden oder ursprünglich unpolitischen jungen Menschen näher. Als Gruppen des Widerstands sind unter anderem die Edelweißpiraten, die weiße Rose und die Rote Kapelle vertreten.

Eine Ausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand.

Wann? Vom 12. Mai – 7. Juni 2013 in Solingen. Öffnungszeiten (an Werktagen): 8.00 – 18.00 Uhr über den Bühneneingang

Wo? Theater und Konzerthaus Solingen, Zugang über den Bühneneingang

Führungen für Gruppen und Schulklassen: Bitte anmelden bei Jürgen Beu über freiheit[at]solingen-ist-bunt.de, Fon 0212 889990212 oder 01523 3647936.

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Ausstellung: Es lebe die Freiheit!

28. Januar 2013

Viele junge Menschen verfielen den Ideen des NS-Regimes. Nur eine Minderheit zeigte den Mut an bestimmten Punkten „Nein“ zu sagen und/oder Widerstand zu leisten. Diesen jungen Menschen, die aus verschiedenen sozialen und politischen Milieus entstammen, die in unterschiedlichster Form den Vorgaben des Regimes nicht folgten oder in ganz verschiedenen Formen Widerstand leisteten, widmet sich diese Ausstellung.

In einer leicht verständlichen Sprache werden die Motive und die Aktionen der Jugendlichen auf 32 Tafeln dargestellt. Einzelne Biographien bringen den Betrachtern die Lebensläufe von jungen Kommunisten, Sozialdemokraten, Zeugen Jehovas, Juden oder ursprünglich unpolitischen jungen Menschen näher. Als Gruppen des Widerstands sind unter anderem die Edelweißpiraten, die weiße Rose und die Rote Kapelle vertreten.

Eine Ausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand.

Wann? Vom 12. Mai – 7. Juni 2013 in Solingen. Öffnungszeiten (an Werktagen): 8.00 – 18.00 Uhr über den Bühneneingang

Wo? Theater und Konzerthaus Solingen, Zugang über den Bühneneingang

Führungen für Gruppen und Schulklassen: Bitte anmelden bei Jürgen Beu über freiheit[at]solingen-ist-bunt.de, Fon 0212 889990212 oder 01523 3647936.

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Stadtrundgang zum 80. Jahrestag der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933

16. Januar 2013

Das Bündnis „Bunt statt Braun“ hat einen Stadtrundgang zum 80. Jahrestag der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 organisiert.

Eckdaten:

Wann? Am 30. Januar 2013, Beginn 16 Uhr

Wo?:  Vor C&A am Neumarkt (Solingen-Mitte)

Was? Stadtrundgang mit Schwerpunkt Machtübertragung an Hitler am 30. Januar 1933

Wie lange? Dauer ca. 1,5 – 2 Stunden (je nach Wetter)

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Anttifaschistischer Stadtrundgang zum 80. Jahrestag der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933

16. Januar 2013

Das Bündnis „Bunt statt Braun“ hat einen Stadtrundgang zum 80. Jahrestag der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 organisiert.

Eckdaten:

Wann? Am 30. Januar 2013, Beginn 16 Uhr

Wo?:  Vor C&A am Neumarkt (Solingen-Mitte)

Was? Stadtrundgang mit Schwerpunkt Machtübertragung an Hitler am 30. Januar 1933

Wie lange? Dauer ca. 1,5 – 2 Stunden (je nach Wetter)

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Diskussion: Gegendemonstranten und Polizei im Spannungsfeld des Grundrechts der Versammlungsfreiheit

15. August 2012

Der Artikel 8 des Grundgesetzes – Das Grundrecht der Versammlungsfreiheit

Das Versammlungsrecht umschreibt eine eng umgrenzte Materie im Spannungsfeld zwischen allgemeinem Sicherheitsrecht, Polizeirecht und grundsätzlichen Fragen der freiheitlich-demokratischen Grundrechteordnung.
Zwangsläufig befinden sich alle, Demonstranten, Gegendemonstranten und Polizei in einem schwierigen Spannungsfeld.

Über diese, nicht immer allen Seiten gerecht werdende, Situation wollen wir mit der Polizeipräsidentin der Kreispolizeibehörde Wuppertal, Frau Birgitta Rademacher und dem Leiter der Solinger Dienststelle, Herrn Kronenberg,
im Rahmen einer ca. 1,5 – max. 2 stündigen Veranstaltung Informationen, Erwartungen und auch Probleme besprechen und austauschen.

Veranstalter: Bunt statt Braun/bergische vhs-Solingen-Wuppertal
Moderation: Susanne Koch (Journalistin)

Mittwoch, 5. September 2012
19.00 Uhr
Forum der VHS-Solingen
Mummstraße

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